Lösemittelfrei Malen – Die Voraussetzung für Tiefenwirkung und Gelassenheit in Paint for Change (PfC)

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Dieser Guide ist ideal für dich, wenn du:
- wissen willst, wie du auf einfache Weise lösemittelfrei mit Ölfarben malen kannst.
- praktische, unkomplizierte Anleitungen für lösemittelfreies Malen und auch die Reinigung deiner Pinsel mit Handspülmittel suchst.
- verstehen willst, warum lösemittelfreies Arbeiten die Grundlage für Paint for Change und Stressreduktion ist.
- wissen willst, wie die pomponistische Malmethode und die Wahl des Mediums Hand in Hand gehen.
Kernbotschaft:
Mit der richtigen Technik und den passenden Materialien wird das lösemittelfreie Malen schnell zur sicheren, gesunden und nachhaltigen Lösung für deine Ölmalerei.
Die Ölmalerei ist seit Jahrhunderten eine der beliebtesten künstlerischen Ausdrucksformen. Ihre einzigartigen Farbtiefen, Mischbarkeit und texturale Vielfalt machen sie unschlagbar. Gleichzeitig bringt die klassische Ölmalerei oft den Einsatz von Lösemitteln wie Terpentin, Mineral-Spiritus oder anderen Verdünnern mit sich. Diese Mittel erleichtern zwar das Malen, bergen jedoch gesundheitliche Risiken, erzeugen unangenehme Gerüche und belasten die Umwelt.
Die PfC-Prämisse: Lösemittel sind Stressoren
Für die Paint for Change (PfC) Methode sind Lösemittel ein Hindernis. Ihre Dämpfe und Gerüche sind olfaktorische und gesundheitliche Stressoren, die den Aufbau des geruchsfreien, sicheren Raumes (Safe Space) massiv stören. Sie verhindern, dass das Autonome Nervensystem in den Parasympathikus (Ruhemodus) wechselt und blockieren so den nötigen Entspannungs-Zustand, der für die Verankerung neuer, gelassener Muster im Unterbewusstsein notwendig ist.
Dieser Guide zeigt dir, wie du die Ölmalerei komplett lösemittelfrei gestalten kannst – und so die Wirksamkeit maximierst.
Prinzipien des lösemittelfreien Malens – Didaktik vor Technik
Wozu Lösemittel in der klassischen Ölmalerei dienen (und was wir ersetzen müssen)
Bevor wir uns den Alternativen zuwenden, ist es wichtig zu verstehen, wozu Lösemittel traditionell verwendet werden:
- Verdünnung der Farbe: Für Unterzeichnungen, Lasuren und die ersten „lean“ Schichten.
- Herstellung von Medien: Lösen Harze zur Veränderung von Glanz und Fluss.
- Reinigung von Werkzeugen: Traditionell werden Pinsel, Arbeitsplatz oder Palette und Ähnliches mit z.B. Terpentin gereinigt.
- Haftung und Schichtverbindungen: Steuern die „fett über mager“-Regel.
Problematisch ist, dass Lösemittel den Farbfilm schwächen, die Atemwege belasten und für PfC den Stressfaktor unnötig erhöhen.
Die Grundprinzipien des gesunden Malens
Das Ziel ist es, die didaktischen Vorteile der Ölmalerei (Langsamkeit, Korrekturfähigkeit) zu nutzen, ohne gesundheitliche Risiken und Umweltbelastungen durch Lösemittel. Die Grundprinzipien sind:
- Minimierung der Verdünnung: Arbeite mit der Farbe direkt in der gewünschten Konsistenz.
- Verwendung von Eigelb oder reinen Ölen: Eigelb oder Leinöl, Walnussöl oder Distelöl machen die Farbe flüssig, verbessern die Haftung und erlauben eine kontrollierte, geruchsarme Trocknung.
- Anpassung der Maltechnik: Mit wenig Farbe auf dem Pinsel und gezieltem Verstreichen auf der Leinwand erreichst du dünne, gleichmäßige Schichten ohne Verdünner.
- Pinselreinigung mit Hausmitteln: Unkomplizierte, effektive Reinigung mit Spülmittel statt Chemikalien.
Die Lösemittel-Ersatz-Pomponismus-, Sparsamkeit-, Zero-Waste- und Spülmittel-Lösung

Die Pomponistische-Malmethode als Hilfsmittel zur Lösemittelfreiheit
Die pomponistische Malmethode in PfC ist nicht nur eine didaktische Technik zur Umgehung des inneren Kritikers, sondern auch eine Methode zur Reduzierung des Materialbedarfs und damit zur Lösemittelfreiheit:
- Minimaler Farbauftrag: Die Technik fördert das maximale Verstreichen der Farbe und das minimale Aufnehmen auf dem Pinsel. Dadurch sitzt kaum überschüssige Farbe tief in den Pinselhaaren. Folge: Die Reinigung wird einfacher, schneller und erfordert keine aggressiven Lösemittel.
- Lasuren ohne Verdünner: Mit wenig Farbe auf dem Pinsel und kräftigem Verstreichen auf der Leinwand erreichst du dünne, gleichmäßige Schichten – die Grundlage für Lasuren und Farbverläufe – ohne dass du Lösemittel zum Verdünnen der Farbe benötigst. Die Methode selbst unterstützt die gesunde Anwendung und spart Farbe und Geld.
Sparsam sein
- Verwende auf deiner Palette nur die Farben, die du wirklich benötigst.
- Drücke lieber nach und nach immer wieder einmal etwas Farbe aus der Tube auf die Palette als von Anfang an einmal viel.
- Verteile deine Farben sinnvoll.
Wenn du zum Beispiel weißt, du brauchst von Titanweiß mehr, dann mach nicht einen großen Haufen auf deine Palette, sondern 2–3 kleine Häufchen und mit entsprechendem Abstand.
Dann kannst du die kleinen Mengen nacheinander verbrauchen oder einfärben, statt einen großen Haufen Titanweiß mit Farbe zu verschmutzen und diesen für das weitere Malen unbrauchbar zu machen. - Farben auf der Palette vor dem Aushärten bewahren.
Wenn noch Farbe auf deiner Palette übrig ist, dann musst du diese nicht stehen und aushärten lassen. Du kannst die Palette mit den Farben in eine Schüssel mit einem abnehmbaren Deckel tun und diese dann ins Gefrierfach stellen.
Denn Ölfarben härten durch Oxidation aus, und wenn du die Sauerstoffzufuhr verringerst oder verhinderst, dauert es sehr lange, bis die Farben hart werden. Auf diese Weise kannst du mit den Farben locker noch viele Tage malen, bis die Farben auf deiner Palette komplett aufgebraucht sind. - Lieber 3 × zu wenig als 1 × zu viel.
Auch beim Malen ist es so, dass du lieber dreimal zu wenig Farbe auf den Pinsel nimmst und dreimal zu dünn malst, als einmal zu viel Farbe auf den Pinsel und zu dick malst.
Pinsel-Vorenreinigung und das didaktische Zweitbild (Zero-Waste-Training)
Überschüssige Farbe nicht verschwenden, ist für das didaktische Konzept von PfC hilfreich, da sie Achtsamkeit und Ressourcen-Schonung trainiert:
- Funktion: Anstatt überschüssige Farbe an einem Lappen abzustreifen, der dann entsorgt werden muss, wird die Restfarbe auf einer zweiten Leinwand oder einem Malblock für ein Spaß- oder Übungsmotiv genutzt.
- Didaktischer Mehrwert: Das Zweitbild dient als Trainingsfläche, die z.B. zur Verbesserung deiner Malfähigkeit genutzt werden kann. Du kannst dort:
- Die Pinselhandhabung mit Restfarbe für weitere Übungszwecke verfeinern.
- Schönere Übergänge (Blending) trainieren, was eine zentrale Kompetenz der Gelassenheit ist.
- Neue Muster anlegen und Texturen ausprobieren, was den Geist entspannt und den Fokus vom Hauptbild nimmt.
- Tücher: Manchmal willst du, oder ist es nötig, ein Tuch zu verwenden, dann benutze Feuchttücher oder Öl/Mandelöl-Tücher. Denn diese reinigen den Pinsel zugleich beim Abwischen. Das ist besser als ein normaler Putzlappen.
Der Spülmittel-Flow: Reinigung ohne Unterbrechung
Für lösemittelfreies Arbeiten ist die richtige Reinigung entscheidend, vor allem, wenn Du zwischendurch die Farbe wechseln möchtest, ohne den Flow zu unterbrechen:
- Die schnelle Methode: Nach der Pinsel-Vorenreinigung auf dem Zweitbild den Pinsel in ein Gläschen voll mit unverdünntem Handspülmittel eintauchen und sanft reinigen. Handspülmittel löst Öl hervorragend.
- Anschließend wird der Pinsel in einem Glas mit Wasser ausgespült, bis das Spülmittel entfernt ist.
- Diese Methode ist unkompliziert, geruchsneutral und kann auch zwischendurch verwendet werden. So kannst du schnell die Farbe wechseln, ohne den Flow zu unterbrechen oder gesundheitlichen Stress zu erzeugen.
Der Öl-Flow: Reinigung ohne Unterbrechung
- Die schnelle Methode: Nach der Pinsel-Vorenreinigung auf dem Zweitbild den Pinsel in ein Gläschen voll mit Leinöl, Walnussöl oder Safloröl eintauchen und sanft reinigen. Öl löst Öl hervorragend.
- Anschließend wird der Pinsel in einem Tuch (Feuchttücher oder Öl/Mandelöl-Tücher) vom überschüssigen Öl befreit.
Materialien für lösemittelfreies Malen – Die gesunden Alternativen
Für alle Funktionen, die Lösemittel in der klassischen Malerei erfüllen, gibt es lösemittelfreie Alternativen:
Reine Öle – Der natürliche Verdünner

Reine Öle ersetzen Lösemittel als Verdünner, ohne die Haftung des Farbfilms zu schwächen. Sie sind notwendig für die „fett über mager“-Regel, die aber nur mit Ölen statt Lösemitteln beachtet wird.
- Leinöl: Traditionell, gut für die Stabilität der Farbschicht.
- Walnuss- oder Distelöl: Heller aber langsammer trocknend, gut für helle Farbtöne und minimales Vergilben.
- Tipp: Für Lasuren oder transparente Schichten das reine Öl sparsam verwenden, um die Konsistenz der Farbe anzupassen.
- Wasserlösliche Ölmalmittel, können der Ölfarbe zugegeben werden und mit Wasser verdünnt werden. (z.B. Schmincke Medium W usw.)
Eigelb – Die historische, lösemittelfreie Lösung

Das Eigelb (oder Eitempera) ist eine historische Technik, die perfekt zur lösemittelfreien Arbeitsweise passt:
- Funktion: Sie nutzt Eigelb als natürlichen Emulgator, um Öl und Wasser zu verbinden. Die Farbe kann direkt mit Wasser verdünnt werden.
- Vorteil: Sie trocknet schnell zu einer seidenmatten, harten Oberfläche. Das ist ideal für Untermalungen und erste, magere Farbschichten, die man schnell auftragen möchte. Sie ist völlig geruchsfrei und gesundheitlich unbedenklich.
- Nachteil: Das Gelb vom Eigelb beeinflusst die Farbe: Bei Weiß wird es leicht cremefarben, je nach Menge von Eigelb, und bleibt auch für immer so. Bei Blau ist eine geringe Menge kaum beeinflussend, aber bei einer größeren Menge könnte das Blau grünlich werden und bleibt so.
- Weiterer Einfluss: leichtes Seidenmatt. Das kann gezielt genutzt werden, wenn es gewünscht ist. Aber wenn es nicht gewünscht ist, dann ist Eigelb nicht die geeignete Lösung.
- Die Eigelb Lösung ist somit gut für die unteren Schichten, aber weniger geeignet für die weiteren Schichten, es sei denn, der Effekt vom Eigelb ist gewünscht.
Kasein – Eine weitere gute Alternative

Das aufgeschlossene Kasein (oder Kaseintempera) ist eine alte Technik, die zur lösemittelfreien Arbeitsweise genutzt werden kann:
- Funktion: Sie nutzt das aufgeschlossene Kasein als natürlichen Emulgator, um Ölfarben zu verdünnen.
- Vorteil: Sie trocknet schnell zu einer seidenmatten, harten Oberfläche. Das ist ideal für Untermalungen und erste, magere Farbschichten, die man schnell auftragen möchte. Sie ist völlig geruchsfrei und gesundheitlich unbedenklich.
- Nachteil: leichtes Seidenmatt. Das kann gezielt genutzt werden, wenn es gewünscht ist. Aber wenn es nicht gewünscht ist, dann ist Kasein nicht die geeignete Lösung.
- Die Kasein-Lösung ist somit gut für die unteren Schichten, aber weniger geeignet für die weiteren Schichten, es sei denn, der Effekt vom Kasein ist gewünscht.
Lösungsmittel Alternativen
Auch gibt es moderne Lösemittel-Alternativen wie z.B.: SENNELIER Green for Oil, Gamblin Solvent Free Medium, Michael Harding Miracle Medium, Eco-Solve, oder Ähnliches. Heutzutage ist ein Lösemittel nicht mehr nötig.
Wasservermalbare Ölfarben – die moderne Alternative
Die wasservermalbaren Ölfarben sind die modernste und unkomplizierteste Art, Ölmalerei zu nutzen:
Die Technik der Ölmalerei hat sich mit den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt — eine der interessantesten Innovationen sind die sogenannten wasservermalbaren Ölfarben (englisch „water‑mixable oils“ bzw. „water‑miscible oils“).
Diese Farben verhalten sich in vielen Aspekten genauso wie klassische Ölfarben, bieten aber zugleich ganz besondere Vorteile für ein lösemittelfreies Arbeiten.
Vorteil: Sie bieten alle didaktischen Vorteile der Ölmalerei (Langsamkeit, Tiefe) und eliminieren gleichzeitig alle praktischen Nachteile (Lösungsmittel, Geruch). Sie sind die beste Wahl für entspanntes Malen, Innenräume und das geruchsarme, gesunde Malen.
Wie funktionieren wasservermalbare Ölfarben?
Bei herkömmlichen Ölfarben ist das Bindemittel typischerweise Leinöl, Walnussöl oder Distelöl, welches nicht mit Wasser mischbar ist. Wasservermalbare Ölfarben hingegen enthalten einen modifizierten Emulgator. Ähnlich wie das Eigelb, das Ölfarben auch wassermischbar macht:
- Die Zusammensetzung der Ölfarbe wurde so verändert, dass ein Teil davon einen Emulgator enthält – dadurch kann sie sich mit Wasser emulgieren bzw. wässrig verdünnen.
- Beim Trocknen passiert dasselbe wie bei traditionellen Ölfarben: Das Wasser verdunstet bzw. die Emulsion setzt sich, und das Ölsystem oxidiert zu einem stabilen Farbfim.
- Weil das Bindemittel so konstruiert ist, kann man die Farben mit Wasser verdünnen (oder mit wasserverdünnbaren Medien) und Pinsel, Palette sowie Werkzeuge mit Wasser und Seife reinigen, statt mit Terpentin & Co.
- Wichtig: Wenn man sie mit klassischen Lösemitteln oder traditionellen Ölen mischt in grossen Mengen, verliert man oft den Vorteil der Wasserlöslichkeit.
Welche Vorteile bieten sie?
- Gesundheit & Umwelt: Kein Einsatz von Lösemitteln (z. B. Terpentin) nötig, somit keine Dämpfe, Geruch und Schadstoffe im Atelier.
- Reinigung & Ordnung: Pinsel, Palette und Lappen lassen sich mit Wasser und wenig Seife reinigen – einfacher, sauberer, oft bequemer.
- Kompatibilität mit klassischen Techniken: Viele Hersteller geben an, dass die Farben sich ähnlich verhalten wie klassische Ölfarben — auch bezüglich Konsistenz, Trocknung und Auftrag.
- Gut geeignet für Ateliers, Schulen oder Innenräume: Wegen geringer Geruchsbelastung und weniger gesundheitlicher Risiken besonders attraktiv.
Worauf solltest du achten / Hinweise bei der Anwendung
- Auch bei wasservermalbaren Ölfarben gilt die „fett über mager“-Regel (fat over lean) genauso wie bei traditionellen Ölen.
- Wenn du zu viel Wasser beim Verdünnen nimmst, kann die Konsistenz sehr schnell „ausgelaugt“ wirken, die Farbe zieht ein, verliert Glanz oder haftet schlechter.
- Manche Marken zeigen bei starker Verdünnung mit Wasser eine leicht matte oder andere Oberflächenwirkung im Vergleich zu klassischen Ölfarben — beim Impasto oder sehr kräftigem Auftrag könnte das merkbar sein.
- Wenn du gemischte Medien nutzt (z. B. klassische Öle + wasservermalbare Öle oder traditionelle Medium + wasservermalbare Farben), kann die Wasserlöslichkeit verlorengehen — dann gelten eher die klassischen Eigenschaften.
Sie sind die beste Alternative
Wasservermalbare Ölfarben sind eine hervorragende Alternative für alle, die die typischen Qualitäten der Ölmalerei (Tiefe, Glanz, Maltechnik) beibehalten möchten, aber gleichzeitig auf Lösungsmittel verzichten wollen oder in einem geruchsarmen, gesundheitsbewussten Umfeld arbeiten möchten.
„Sie verhalten sich wie Öl, lassen sich aber wässrig reinigen und verdünnen.“
Praktische Zusammenfassung und der Weg zur neuen Routine
Lösemittelfreies Malen in der Ölmalerei ist heute einfacher denn je. Es ist die Voraussetzung dafür, dass Dein kreativer Prozess zur Stressreduktion und zur tiefgreifenden Persönlichkeitsarbeit wird.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
- Methode: Nutze die pomponistische Malmethode für minimalen Farbauftrag und einfache Reinigung.
- Sparsam sein: Lieber 3 × zu wenig als 1 × zu viel.
- Zero-Waste: Pinsel-Vorenreinigung auf einem Zweitbild und nutze die Reste für Übungen z.B. zur Pinselhandhabung und für schöne Übergänge.
- Reinigung: Unverdünntes Handspülmittel und Wasser.
- Material: Eigelb, Kasein, Öle oder Lösemittel-Alternativen oder bevorzuge wasservermalbare Ölfarben für maximale Geruchsfreiheit und Einfachheit.
Mit der richtigen Technik und den passenden Materialien wird das lösemittelfreie Malen schnell zur sicheren, gesunden und nachhaltigen Routine für dich – und maximiert den Effekt von Paint for Change.
Paint-for-Change (PfC) - Inhaltsübersicht:
- Paint for Change (PfC) – Übersicht
- Paint for Change (PfC) - Kurzfassung
- Paint for Change (PfC) - Dein Leben als Meisterwerk
- Paint for Change (PfC) – wissenschaftlich fundiertes Malen für die Persönlichkeits-Entwicklung
- Paint for Change (PfC) - Modul-Aufbau und Funktion erklärt
- Paint for Change (PfC) - Malen als Simulator für Alltags-Herausforderungen
- Paint for Change (PfC) - 1 Bild, viele Möglichkeiten
- Paint for Change (PfC) - Neuro-Autonome Systemik (NAS)
- Paint for Change (PfC) - Warum Malen und die Bildersprache der effektivste Weg sind.
- Paint for Change (PfC) - Versus gewöhnliches Coaching
- Paint for Change (PfC) - & die Pomponistische-Malmethode
- Paint for Change (PfC) - Du Entscheides - 1. Schön Malen oder 2. Schön Malen + Persönlichkeits-Entwicklung
- Paint for Change (PfC) - Die Vorteile von Ölfarben
- Paint for Change (PfC) - Lösemittelfreies Malen mit Ölfarben
- Paint for Change (PfC) - F&A
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